agilean Success Stories

So geht Erfolg.

Der Produktentstehungsprozess – kurz PEP – sorgt für die Manifestation des Kundenwunsches und Ihrer Ideen als tatsächliches Produkt oder Dienstleistung. Kein Wunder also, dass er häufig im Zentrum steht, wenn es um Optimierung eines Unternehmens geht, ist er doch Herzstück und Triebfeder zugleich. Doch bei der Wahl der richtigen Methode im Projektmanagement stehen PEP-Verantwortliche vor einer schweren Wahl: werden sie klassische Methoden ans Ziel führen? Sollen sie Tools aus dem agilen Baukasten verwenden oder sich doch an die Lean-Prinzipien halten? Oder ist ein Hybrid, wie auch immer er aussehen mag, die richtige Entscheidung?

Die Hochschule Koblenz hat im Jahr 2018 in Zusammenarbeit mit der agilean GmbH und Heupel Consultants GmbH eine erhellende Studie zum „Status Quo PEP – Lean und Agil im Produktentstehungsprozess“ durchgeführt, in der über 130 Personen aus unterschiedlichsten Branchen Fragen zu ihrer aktuellen Praxis, den Perspektiven und Erfolgsfaktoren im PEP beantworteten. Im Fokus standen Methoden aus Agile, Lean und klassischem Projektmanagement. Hier finden Sie das Whitepaper "Produktentstehungsprozess: Klassisch, Lean, Agile oder Hybrid?".

Heinz Erretkamps, der seit vielen Jahren im PEP-Umfeld tätig ist, sieht sich durch die Ergebnisse der Studie bestätigt: ein einzelner Ansatz reicht in der heutigen VUCA-Welt nicht mehr aus, eine hybride Herangehensweise hingegen maximiert die Erfolgsaussichten. Die Studie wurde von den Studenten der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Komus, Heupel Consultants und Heinz Erretkamps als agilean-Projekt durchgeführt. Das fertige Projektergebnis, der Studienbericht, kann auf der Seite www.hs-koblenz.de/SQ-PEP gelesen werden. Unseren Projektbericht finden Sie hier.